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… meiner vorträge sind u.a.

Warum kann die Politik die Krise nicht stoppen? oder: Was ist das eigentlich: “Kapitalismus”?

Der Barbarei entgegentreten. Antifaschismus in Zeiten von AfD und Djihadismus.

Die Renaissance des Nationalen – reaktionär, menschenfeindlich und kriegstreiberisch.  Zur wachsenden Gefahr von Faschismus und Krieg und warum auch linker Nationalismus dazu beiträgt.

Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte von Nachhaltigkeit schweigen. Warum wir mit „unserer Wirtschaft“ nie eine ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Gesellschaft erreichen werden.

Schön, dass uns die Arbeit ausgeht. Ein Plädoyer für massive Arbeitszeitverkürzung.

Digitalisierung. Die Chance für ein besseres Leben ergreifen.

Warum sollen wir eigentlich immer mehr arbeiten? Die Computer werden doch immer besser.

Überflüssige Menschen oder überflüssige Arbeit? Ein Seminar zu massiver Arbeitszeitverkürzung als Zukunftsprojekt.

Arbeit macht unfrei. Zum Zusammenhang von Arbeitsfetisch und Antisemitismus.

Der Antikapitalismus der Nazis. Oberflächlich, reaktionär – und manchen näher, als sie meinen.

Von Heuschreckenkampagnen zu AfD-Hochburgen. Warum man nicht mit problematischen Bildern gegen soziale Zumutungen kämpfen sollte.

Heuschrecken, Gier und Weltverschwörung. Regressiver Antikapitalismus und das antisemitische Ressentiment.

“Zinsen, Zocker, Zionisten“.  Zum reaktionären Weltbild des regressiven Antikapitalismus.

Comeback von Antisemitismus und Judenhass? oder: Was ist eigentlich Antisemitismus und wie zeigt er sich?

Israel und die deutsche Linke. Warum es kein Rufmord ist, über (linken) Antisemitismus zu sprechen.

Was ist israelbezogener Antisemitismus? Anmerkungen zum Zusammenhang von Antizionismus und Antisemitismus.

Der unverstandene Nationalsozialismus. Was Deutschland zusammenhält.

Höhere Mächte, Unterwerfung und Emanzipation. Zur Aktualität von Religionskritik in Zeiten der Krise.

Religionskritik, Diskriminierung und Emanzipation. Anmerkungen zur Islamdebatte.

Gut gemeint reicht nicht. Zur Kritik der „Gemeinwohlökonomie“.

Demokratie oder Volksherrschaft? Warum die Verhältnisse nicht besser werden, wenn das Ressentiment mehrheitsfähig ist.

„Wer kämpft für das Recht, der hat immer Recht“?  Eine Linke ohne Selbstkritik bleibt so mausetot wie die DDR.

1968. Erinnerungen und Reflexionen eines Zeitzeugen

 

– Weitere Themen auf Anfrage –